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Montag, 28. Juli 2014

PR für StartUps

Tue Gutes und rede darüber”

Ziele:
  • Bekanntheitsgrad steigern
  • Imageaufbau, -verbesserung oder -änderung
  • Neue Zielgruppen, Märkte ansprechen/einschliessen
  • Motivation von Mitarbeitern
  • Veränderung des Meinungsklima


1. Ein Produkt kann nie von einer guten PR Strategie abgelöst werden

Ziel ist es, Aufmerksamkeit zu erregen. Der Name des Startups, als auch sein Produkt oder die Dienstleistung soll bekannt gemacht werden. Ein super Produkt kann für keinen Erfolg in der Öffentlichkeit garantieren, solange nichts dafür unternommen wird.
Bsp. Social Media Plattformen

2. Die Wahl „richtige“ Presse ist unausweichlich

Der Veröffentlichkeitsort ist genauso wichtig wie der Inhalt an sich. Falls sich das StartUp vor allem im Internetsektor befindet, ist der Traum ein Artikel in einem berühmten Magazin zu veröffentlichen nicht nur sehr schwer, sondern in vielen Fällen nicht sehr zielführend. Ein Online-Magazin wäre in dieser Angelegenheit umso passender. Selbst eine Erwähnung in den grössten Tageszeitungen hat nicht zwingend enormen Einfluss auf den jeweiligen Erfolg.

3. Ziel: erfolgreich sein

Um im jeweiligen Markt einen wohlverdienten Platz zu erhalten, braucht es mehr als nur ein cooles Produkt. Wichtig ist es, seine Zielgruppe genauestens zu kennen, heraus-zufinden wo sie sich aufhalten, auf welchen Plattformen sie sich befinden, um die PR entsprechend darauf abzustimmen.

4. Glücksspiel

Den Erfolg eines veröffentlichten Artikels können nicht einmal die besten PR-BeraterInnen vorhersagen. Es ist nicht steuerbar wie viele Leute den Beitrag über das StartUp lesen – deshalb 'Glücksspiel'. Dass die Zahl der StartUps konstant steigt, ist kein Geheimnis. Demzufolge sind die freien Artikelplätze für Publikationen auf dem Medienmarkt begrenzt. Was die PR-BeraterInnen allerdings beurteilen können, ist der Zeitpunkt an dem das StartUp in die Öffentlichkeit tritt.


Selina Dermon und Stefan Tobler verfügen über ein breites Wissen und konnten bereits viele Erfahrungen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit sammeln. 

Wenden Sie sich bei weiteren Fragen über Ihr Vorgehen an unsere zwei Yourlift-Spezialisten aus den Unternehmen Selina Dermon Management und RACERFISH AG.

Freitag, 9. Mai 2014

Wie sinnvoll ist es Mitarbeiter als Markenbotschafter zu nutzen?

Heutzutage setzen immer mehr Arbeitgeber voraus, dass ihre Angestellten auch privat grosses Interesse am Unternehmen bekunden und als Markenbotschafter fungieren. Durch gezielte Unternehmenskommunikation wird versucht, die Mitarbeiter an sich zu binden und dadurch ihr Potenzial zu vergrössern. Damit würde sich auch die Suche nach zukünftigen Fach- und Führungskräften ergeben. 


Momentan ist die Lage allerdings noch verbesserungsfähig. Laut einer Umfrage von stellenanzeigen.de (2013) sind 50% der Befragten nicht mit der Unternehmensstrategie ihres Arbeitgebers vertraut. Nur 20% gaben an, diese zu kennen, der Rest hat lediglich eine grobe Idee davon (
Quelle

Ziele und Werte sollten intern also besser vermittelt werden. Dies wird jedoch immer schwieriger, je grösser der Betrieb ist. Viele Angestellte erledigen ihre Arbeit zwar gewissenhaft und gut, interessieren sich aber ausserhalb der Arbeitszeiten kaum für das Unternehmen, bei dem sie angestellt sind. Es fehlt dabei nicht nur an Interesse, sondern oft auch am Verständnis für die jeweiligen Unternehmensstrategien.

Daher stellt sich die Frage, wie sinnvoll es ist, die Mitarbeiter zur Markenvertretung zu motivieren. Angestellte, die privat nur Firmenmarketing betreiben, wirken nicht authentisch und werden selten ernst genommen. Ausserdem fühlen sich viele überfordert, wenn sie von ihren Arbeitgebern konkret dazu veranlasst werden, ihre Arbeit zu leben und das Unternehmen immer und überall positiv zu präsentieren.

Sinnvoller ist es, die eigenen Angestellten fair zu behandeln, ihnen kostenlose Schulungen und Weiterbildungen zu bieten, ohne dafür eine Gegenleistung in Form von PR für das eigene Unternehmen einzufordern. Glückliche Mitarbeiter betreiben unaufgefordert und meist unbewusst eine gute Unternehmenskommunikation. Da diese ernst gemeint ist, macht sie auch einen viel besseren Eindruck auf das Umfeld. Die meisten Menschen merken nämlich sofort, ob eine Unternehmenskultur tatsächlich gut ist oder ob sie nur so vorgelebt wird.

Fazit: Die gezielte Instrumentalisierung von Mitarbeitern, die gegen aussen als Markenbotschafter auftreten sollen, kann negative Folgen haben. Die Mitarbeiter wirken nicht authentisch und werden dadurch nicht ernst genommen. Als bessere Lösung bietet sich an, die Unternehmenskommunikation den für die Öffentlichkeitsarbeit zuständigen Mitarbeitern zu überlassen und stattdessen dafür zu sorgen, dass die Angestellten ihre Arbeit gerne machen und sich im Unternehmen wohl fühlen. 

Donnerstag, 27. Februar 2014

Wie verfasst man erfolgreich einen PR-Report?

Ihr Unternehmen hat ein neues Produkt auf den Markt gebracht, bietet eine neue Dienstleistung an oder möchte ein Spezialangebot ankündigen? Dann lohnt es sich, darüber einen PR-Bericht zu schreiben! PR bedeutet abgekürzt Public Relations, was die Pressearbeit bezeichnet. Diese haben eine riesige Reichweite, locken mehr Nutzer auf Ihre Website und verbessern idealerweise auch Ihre Platzierung in den Suchmaschinen. 

Doch was muss bei der Verfassung eines PR-Berichtes beachtet werden? 
Wie mit allen formellen Schreiben empfiehlt es sich, die Meldung kurz und knapp zu halten. Die meisten Nutzer lesen sich keinen ganzen Text durch sondern überfliegen diesen – je weniger Text vorhanden ist und je mehr dieser auf den Punkt kommt, desto wahrscheinlicher werden sich die Nutzer alles durchlesen. Ausserdem haben kurze Meldungen eine höhere Chance, in Zeitungen veröffentlicht zu werden.




Es ist wichtig, zunächst die Zielgruppe des Berichts zu definieren und den Inhalt ihr anzupassen. Man sollte interessante Informationen auswählen und diese attraktiv und verständlich in einem Fliesstext präsentieren. Der Bericht soll nicht wie eine Werbung aussehen, sondern den Kunden und Interessenten relevante Neuigkeiten vermitteln. 
Wie bei journalistischen Artikeln sollte auch der Text eines PR-Berichtes korrekt und fehlerfrei sein, da er sonst nicht glaubwürdig erscheint. Es empfiehlt sich ausserdem, über möglichst aktuelle Themen zu schreiben, die einen Nachrichtenwert haben. Das Wichtigste wird dabei stets an den Anfang gestellt, daher ist auch ein ansprechender Titel sehr lohnenswert. 

Damit die Redaktionen und Presseportale Ihren Bericht verwenden können, müssen einige technische Anforderungen erfüllt sein. Der Bericht sollte am besten in einem normalen Fliesstext als Word-Dokument versendet werden. Falls der Text im Internet veröffentlicht wird, sollten wichtige Keywords angegeben werden, damit er in den Suchmaschinen leichter gefunden wird. Ausserdem sollte die Unternehmenswebsite im Bericht verlinkt sein. Zugehörige Bilder werden als separate JPG-Datei angehängt und sinnvoll benannt.

Wenn Sie Unterstützung bei der PR-Arbeit wünschen, hilft Ihnen Yourlift-Expertin Selina Dermon gerne weiter. Die People- und Eventmanagerin verfügt über mehrjährige Erfahrung in dieser Branche und sorgt dafür, dass für Ihre Dienstleistung erfolgreich PR generiert wird.