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Montag, 4. August 2014

Wie stelle ich ein gutes Arbeitsteam zusammen?

Sie haben eine solide Geschäftsidee und ihr Unternehmen allein oder mit Partnern gegründet? Dann steht als nächster Schritt die Zusammenstellung eines guten Arbeitsteams an. Die Entscheidung für die richtigen Mitarbeiter ist nicht immer einfach und kann sehr zeitaufwendig sein. Hier ein paar Tipps, wie Sie den Rekrutierungsprozess erfolgreich meistern: 




1. Welche Bereiche müssen abgedeckt werden?

Sprechen Sie mit Ihren Partnern ab, in welchen Bereichen Sie Arbeitskräfte brauchen. Benötigt Ihr Unternehmen Zuständige für Marketing, Finanzen oder Technik? Sollten diese Bereiche weiter aufgeteilt werden, zum Beispiel Marketing in Werbung und PR? Für welche Bereiche brauchen Sie externe Arbeitskräfte und welche können Sie selbst übernehmen? Die optimale Teamgrösse ergibt sich, wenn alle wichtigen Bereiche abgedeckt sind und das Team dennoch möglichst überschaubar bleibt. 

2. Stimmen die jeweiligen Vorstellungen überein?

Es ist sehr wichtig, dass alle Partner und Mitarbeiter die gleiche Vision teilen und genauso motiviert an die Arbeit gehen. Nur wenn jede Arbeitskraft voll und ganz hinter dem Unternehmen und der Geschäftsidee steht, kann eine erfolgreiche Zusammenarbeit stattfinden. 

3. Wie soll untereinander kommuniziert werden?

Damit gute Arbeit geleistet werden kann, ist es wichtig, dass das Team die gegenseitigen Leistungen lobt und würdigt. Kritik ist hin und wieder unvermeidbar, diese sollte aber stets konstruktiv geäussert werden. Aus Fehlern können alle lernen. Idealerweise stärkt der respektvolle Austausch  sogar den Zusammenhalt innerhalb des Teams. 

4. Teamarbeit als höchstes Gebot

Eine erfolgreiche Zusammenarbeit ergibt sich aus funktionierender Teamarbeit. Die Mitarbeiter sollten bereit sein, sich untereinander abzusprechen und eng zusammenzuarbeiten. Nur wenn alle gleichermassen involviert sind und mit Engagement an die Arbeit gehen, kann die Zusammenarbeit langfristig funktionieren. Teamfähigkeit lässt sich lernen – Auch wenn am Anfang der ein oder andere als Einzelkämpfer auftritt, wird sich das mit der Zeit legen. 

5. Zusammenhalt stärken

Damit Sie den Teamgeist aufrecht erhalten können, sollten Erfolge gemeinsam gefeiert werden. Sobald Sie ein Ziel erreicht haben, können Sie zum Beispiel etwas mit Ihrem Team unternehmen oder im Büro gemeinsam anstossen. Das stärkt die Bindung zwischen den einzelnen Mitarbeitern und sorgt für eine lockere Atmosphäre - eine angenehme Abwechslung zur Arbeit. 

Informieren Sie sich bei unseren Yourlift-Experten für weitere Anliegen.

Mittwoch, 11. Juni 2014

Die Kunst des Small Talks

Unter Small Talk versteht man zwar die leichte Plauderei, doch sie sollte gelernt sein. Sei es um neue Kontakte zu knüpfen, das berufliche Netzwerk zu stärken oder eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Passende Situationen treten tagtäglich auf und können sehr nützlich für die Karriere sein, da sie über die Sympathie, die man zu Ihnen hegt, entscheiden. Um unangenehmes Schweigen in Zukunft zu vermeiden, hat Yourlift folgende Tipps für Sie zusammengestellt:

Zum Anfang ein Lächeln 

Das Lächeln ist der Grundstein für einen positiven Small Talk. Begegnen Sie ihrem Gegenüber mit einem Lächeln, um von Anfang an sympathisch zu wirken. 

Gute Smalltalk-Themen

Belangloses und Offensichtliches eignet sich besonders, um ein Gespräch zu beginnen. Ein Thema, welches immer angebracht ist, ist zum Beispiel das Wetter. Auch lässt es sich gut über die jetzige Situation, den Ort oder das Gegenüber sprechen. Helfen Sie sich zudem mit aktuellen Themen aus der Zeitung und aus den Nachrichten.




Zeigen Sie Interesse

Das Wichtigste am Small Talk ist nicht die Selbstinszenierung, sondern, dass sich ihr/e GesprächspartnerIn wohl fühlt. Dies erreichen Sie durch aktives Fragenstellen und aufmerksames Zuhören. Stellen Sie offene Fragen, um das Gespräch am Laufen zu halten: sogenannte „W-Fragen“ wie, wer, was, wo, wie, wann und warum. 

Gemeinsamkeiten finden

Finden Sie Gemeinsamkeiten heraus. Diese lassen ein „Wir-Gefühl“ entstehen und erwecken Sympathie in ihrem Gegenüber. Bei Themen wie Freizeitaktivitäten, Vorlieben, Essen und Trinken oder Wohnen lässt sich leicht ein gemeinsamer Nenner finden.

Heikle Themen

Das passende Thema zu finden gestaltet sich manchmal schwierig. Jedoch sollten Sie Themen wie Religion, Politik, finanzielle Situation und generell negative Themen möglichst vermeiden.

Sympathie erwecken

Achten Sie auf eine angenehme Lautstärke und den richtigen Tonfall, da diese viel zu ihrem Erscheinungsbild beitragen. Verwenden Sie auch Bestätigungs- und Ermutigungsfloskeln und non-verbale Begleitsignale, um eine angenehme Atmosphäre zu schaffen.

Körpersprache

Die Körpersprache ist ein wichtiger Teil der Kommunikation und darf nicht unterschätzt werden. Ihre Körperhaltung sollte offen und selbstbewusst wirken, dazu hilft Ihnen eine gerade und platzeinnehmende Haltung, sowie das Vermeiden von nervösen Gestiken. Ein direkter Augenkontakt zeugt zudem von Selbstvertrauen, übermittelt Gefühle und hilft das Gegenüber besser einzuschätzen. 

Setzten Sie unsere Tipps bei der nächsten Gelegenheit in die Realität um und beobachten Sie, wie darauf reagiert wird. Vielleicht knüpfen Sie so schon bald einen wichtigen Kontakt für ihr nächstes Projekt.