Posts mit dem Label Yourlift Experts werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Yourlift Experts werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 5. September 2014

Machen Sie sich sichtbar!

Ein ansprechender und zielgerichteter Auftritt nach aussen hat gerade bei einem Startup grossen Einfluss auf den ökonomischen Erfolg. Lesen Sie hier was Sie bei der externen Kommunikationspolitik beachten müssen.

Bei fast jedem Startup gibt es zu Beginn hauptsächlich etwas zu beachten:

Kosten sparen!

Das ist ein absolut vernünftiger Ansatz, jedoch ist es von enorm wichtig, dass die Sparmassnahmen an den richtigen Stellen vorgenommen werden. Gerade bei Unternehmen, die neu gegründet werden, wird die Kommunikationspolitik nicht selten zu stark vernachlässigt.
Egal wie gut Ihre Geschäftsidee auch sein mag – wenn Ihre potentiellen Kunden Ihre Firma nicht kennen, werden sie auch nichts kaufen.
Deshalb ist es wichtig, sich visuell zu zeigen und das Netzwerk zu pflegen. Gerade im Zeitalter der neuen Medien ist das heutzutage kein Problem mehr.



Werden Sie sichtbar!
Legen Sie den Fokus auf eine individuell gestaltete, professionelle und attraktive Website, die mit aussagekräftigem Inhalt gefüllt ist. Konzentrieren Sie sich in einem ersten Schritt auf die Visualität. Der Kunde soll auf den ersten Blick Professionalität, Seriosität und die Qualität Ihrer Website erkennen.
Die Kontaktangaben einer jeden Website sollen schnell ersichtlich und immer zu finden sein.

Fazit
Bei der Umsetzung Ihrer Homepage ist es wichtig, dass Sie um einen professionellen Rat fragen. Sparen Sie nicht an der falschen Stelle und schaffen Sie sich individuelle Kommunikationsinstrumente an. Ein wichtiger Punkt ist auch, dass Sie ihre Website wie auch die Social Media Kanälen immer auf dem aktuellsten Stand halten – dann haben Sie bereits einige der wichtigsten Voraussetzungen für die Verwendung der heutigen Kommunikationsmitteln geschaffen.


Falls Sie eine umfassendere Beratung wünschen, hilft Ihnen unser YourLift Team gerne weiter.  

Freitag, 29. August 2014

Wie finden Startup-Gründer die richtigen Teampartner?

DER Erfolgsfaktor bei Startup Unternehmen ist die Zusammenstellung des Gründerteams. In diesem Artikel erfahren Sie, worauf es bei der Zusammensetzung des Teams ankommt und wie das Team als Ganzes funktioniert.

Worauf die Gründer beim Teambuilding achten müssen
Sehr wichtig bei der Zusammenstellung eines Teams sind die Charakterzüge jedes Einzelnen. Gerade bei Startups ist es ratsam, Eigenschaften wie Durchhaltevermögen, Loyalität und Verlässlichkeit vorher zu prüfen.  

Im Weiteren ist es empfehlenswert auf komplementäre Fähigkeiten zu setzen. Es ist hilfreich jemanden an Board zu haben, der über ein breites technisches Know-How verfügt. Auch die persönlichen Ausprägungen sollten komplementär sein. Es ist von Vorteil jemanden im Team zu haben, der sich gerne nach Aussen richtet und bei Präsentationen und Verkaufssituationen nicht zurückschreckt. Auf der anderen Seite braucht es aber auch jemanden der gut nach Innen wirken kann.




Wie Gründer für eine gute Teamatmosphäre sorgen können
Am Wichtigsten ist eine offene und ehrliche Kommunikation, sowie ein respektvoller Umgang mit allen Teammitgliedern. Danach sind es eher die kleineren Aktionen, welche sich summieren und für ein gutes Klima sorgen. Ziel ist es natürlich, dass die Mitarbeiter gerne zur Arbeit kommen und dort auch Spass haben. Um dieses Ziel zu erreichen, spielen häufig kleinere Dinge eine Rolle (Ausstattung des Büros, Arbeitsklima unter Kollegen, Obstkorb, kostenloser Kaffee, etc.).

Was wird bei der Suche nach den geeigneten Teampartnern häufig unterschätzt?
  • Die Personalplanung wird sehr oft unterschätzt. Selten findet man in kürzester Zeit das Personal, das man sucht und sich wünscht. Den Aufwand, welchen man betreiben muss ist gross und darf nicht missachtet werden.
  • Ein Punkt der auch vielmals in Vergessenheit gerät ist, dass das Team als Ganzes funktionieren muss. Die Gründer müssen sich deshalb vorher überlegen, wie sie das Team aufbauen möchten.
  • Sobald das Team grösser wird, entstehen Grüppchen und es bilden sich eigene Dynamiken. Daher ist es wichtig, dass die Kommunikation immer an erster Stelle steht.

Möchten Sie eine ausführliche Erklärung des Personalmanagements erhalten?

Dann sind Sie bei Yourlift genau richtig. Wenden Sie sich an unseren Experten im PersonalmanagementMartin Stoll. Fachgerechte Kenntnisse bringen Sie weiter und können Ihre Fragen beantworten.

Donnerstag, 24. April 2014

Wie wichtig ist Social Media?

Der Internet-Auftritt eines Unternehmens spielt in der modernen Gesellschaft eine wesentliche Rolle. Es wird empfohlen, dass sich jede Firma mit dem Thema Social Media auseinandersetzt. Dieser Internet-Auftritt hat auf jenen Erfolg abhängig von der Branche unumstrittenen Einfluss. Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, Youtube, Blogs und Pinterest werden genutzt, um die eigene Marke in der Online Welt zu verbreiten und an die jeweiligen Zielgruppen zu bringen. Für jedes Unternehmen sind einige Plattformen besser geeignet, andere weniger. 





Das Wichtigste: Pflege der Inhalte, immer auf dem Laufenden sein, herausfinden was die Zielgruppe sehen, bzw. lesen möchte, diese auch einbeziehen und eine geeignete Strategie entwickeln.

Gestalterisch lassen sich die Social Media Kanäle ideal an das Unternehmen anpassen. Beispielsweise ein individuell gestaltetes Hintergrundbild für Twitter oder das Titelbild für Facebook. 

Haben Sie noch weitere Fragen bezüglich Social Media oder einer Online Marketing Strategie? Dann kontaktieren Sie unseren Web & Digital Marketing–Experten, Stefan Tobler, aus der Firma RACERFISH, für eine fachlich kompetente Beratung.

Montag, 14. April 2014

Was bedeuten eigentlich ROI und USP?

ROI

Wer ein Unternehmen gründet, wird gewisse Ausgaben in Kauf nehmen müssen. Umso wichtiger ist es, nach der Investition zu wissen, ob sich diese gelohnt hat. Dafür braucht man einen Anhaltspunkt, der die Rentabilität darstellt: einen sogenannten ROI (Return on Investment).

Den ROI erhält man, wenn man den Gewinn durch das investierte Kapital dividiert. Interessant ist es, während einem bestimmten Zeitraum zwei Investitionsobjekte auf ihren ROI zu überprüfen: Die Investition, die mehr Gewinn eingebracht hat, ist rentabler. Bei dieser Investition übertrifft also der Nutzen die Kosten.

Der ROI wird heutzutage von vielen Unternehmen genutzt und hilft ihnen bei der Entscheidung, in was sie investieren sollen: Neue Investitionen können zum Beispiel Mitarbeiter, Aktien oder Softwares sein. Je mehr indirekte Kosten dabei entstehen, desto schwieriger ist die Ermittlung des ROIs. Ausserdem gibt die Rechnung keinen Aufschluss über das Risiko der Investition.

USP

USP steht für “unique selling proposition” und bezeichnet ein Alleinstellungsmerkmal eines Produkts. Dieses muss sich also von der Konkurrenz abheben und schwer imitierbar sein. Wichtig ist auch, dass man das Merkmal dauerhaft verteidigen kann.

Ein Angebot hebt sich zum Beispiel dann von der Konkurrenz ab, wenn es den günstigsten Preis oder die höchste Qualität aufweist. Auch der beste Kundenservice, die grösste Auswahl oder die beste Garantie können Merkmale sein.

Beispiel: Die USP des amerikanischen Pizza-Services Domino's lautete einst “You get fresh, hot pizza delivered to your door in 30 minutes or less – or it's free.” Dieses eindeutige Versprechen wurde zu einem Aushängeschild von Domino's. Leider musste die USP wieder eingestellt werden nachdem einige Pizzalieferanten Verkehrsunfälle verursachten, weil sie ihre 30 Minuten-Limite zu unterschreiten versuchten.

Ein anderes, noch aktuelles Beispiel stammt vom Diamantenhändler De Beers: A diamond is forever”. Dieser Satz beschreibt die Unzerbrechlichkeit und daher immerwährende Existenz eines Diamanten. Menschen setzen dies gleich mit unsterblicher Liebe und aus diesem Grund weisen Verlobungsringe vorzugsweise Diamanten auf. Von dem Advertising Age Magazin wurde diese USP sogar zum besten Werbespruch des 20. Jahrhunderts gewählt.

Montag, 24. März 2014

Swissness – Wann ist ein Produkt berechtigt den Titel “Made in Switzerland” zu tragen?

Produkte aus der Schweiz geniessen international einen hohen Stellenwert: Was aus der Schweiz stammt hat seinen Preis, überzeugt jedoch durch Tradition und guter Qualität. Vor allem Schweizer Schokolade, Käse, Uhren oder Taschenmesser haben weltweit einen hervorragenden Ruf. Immer mehr Unternehmen machen sich dies aber zu Nutzen, indem Sie Produkte mit dem Schweizerkreuz oder dem Vermerk “Made in Switzerland” in ein höheres Preissegment positionieren – ohne dass diese Produkte tatsächlich in der Schweiz produziert werden.




Diese Tatsache hatte die Prüfung des Bundesrates zur Folge, wie man die Bezeichnung “Schweiz” besser gegen Missbräuche schützen kann. Das Projekt “Swissness” war geboren. Das Ziel war es, den guten Ruf der Schweizer Produkte und Dienstleistungen langfristig und nachhaltig zu sichern. Die Herkunftsangabe “Schweiz” und das Schweizerkreuz sollten im In- und Ausland verstärkt geschützt werden. Daher stellt sich die Frage, wie viel “Schweiz” in einem Produkt stecken muss, damit es mit “Swiss Made” bezeichnet werden darf.

Im Bundesgesetz über den Schutz von Marken und Herkunftsangaben (Markenschutzgesetz) sowie im Bundesgesetz über den Schutz des Schweizerwappens und anderer öffentlicher Zeichen (Wappenschutzgesetz) wurde schliesslich festgehalten, dass mindestens 60% der Herstellungskosten eines industriellen Produktes in der Schweiz anfallen müssen. Erst dann darf es als “Schweizer Produkt” bezeichnet werden. Bei tierischen Produkten sind die Regeln strenger: diese sind nur dann “Swiss Made”, wenn das Tier in der Schweiz gehalten wurde. Bei Milch und Milchprodukten muss die Milch zu 100% aus der Schweiz stammen. Bei den meisten anderen Lebensmitteln reicht es, wenn mindestens 80% des Rohstoffgewichts aus der Schweiz stammt (Ausnahme: Rohstoffe, die nicht oder kaum vorkommen).

Swissness: Schutz der Bezeichnung «Schweiz» und des Schweizerkreuzes