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Dienstag, 26. August 2014

Wie soll ich als Unternehmen mit Social Media umgehen?

Social Media wird nicht nur in unserem alltäglichen Leben immer wichtiger, sondern gewinnt auch im Businessbereich extrem an Bedeutung. Doch lediglich Accounts auf unterschiedlichen Social Media Seiten zu haben reicht nicht aus und kann bei fälschlichem Gebrauch sogar mehr Schaden als Nutzen zur Folge haben. Wie benutze ich also Social Media am optimalsten, um als Unternehmen davon zu profitieren?





Do’s:

  • Einen Plan haben, bevor man anfängt: Ohne eine klare Vorgehensweise kann einiges schief gehen
  • Messbare Ziele erzeugen: Nur so können Fortschritte sichtbar gemacht werden
  • Konsequent sein: Hilft vertrauenswürdig zu wirken und Erwartungen zu erfüllen
  • Gute Inhalte kreieren: Relevanter Content für die Zielgruppe wird am ehesten dann auch weiterverbreitet
  • Ein starkes Netzwerk schaffen: Mehr Referenz gibt mehr Traffic auf der eigenen Seite
  • Ein guter Zuhörer sein und interagieren: Auf seine Zielgruppe eingehen & eine regelmässige Kontaktaufnahme pflegen ist äusserst wichtig


Don’ts:

  • Sich nur auf eine Anwendung stützen: Jede Plattform (Twitter, Facebook etc.) hat ihre eigenen Stärken und Schwächen
  • Aufdringlich sein und soziale Seiten zuspammen: Zu viele Nachrichten schrecken das Publikum nur ab und wirken kontraproduktiv
  • Allgemeingültige Marketingtechniken anwenden: Vor allem bei Social Media ist es extrem wichtig persönlich und individuell zu sein
  • Alles schon auf dem Serviertablett präsentieren: Die Leute sollen auch selbstständig etwas zum Entdecken haben
  • Die oben genannten Punkte stellen nur gewisse Leitlinien dar, denen ein Unternehmen folgen sollte, um Social Media erfolgreich in ihre Geschäftsstrategien zu implementieren. 

Bei weiteren Informationen rund um Social Media und wie Ihr Unternehmen davon profitieren kann, wenden Sie sich an unseren Yourlift-Experten bei Racerfish, Stefan Tobler.

Mittwoch, 4. Juni 2014

Wie hoch ist eigentlich das Engagement von Schweizer Unternehmen auf Social Media?

Wie steht es um Aufwand und Ertrag von Social Media? Und was macht die Konkurrenz? Im Folgenden werden einige für Start—Ups interessante Punkte aus der „Bernet ZHAW Studie Social Media 2013“ zusammengefasst und erläutert.

Social Media wird in erster Linie zur Imagepflege, Stärkung des Dialogs und zur Weitergabe von Produktinformationen verwendet. Insbesondere für stark informationsbezogene Unternehmen sind Social Media wichtig, hier beträgt der Anteil an Social Media Actives 90%. Interessant ist, dass B2B-Unternehmen ein stärkeres Engagement auf Social Media zeigen als B2C-Unternehmen (B2B 72%, B2C 60%). Der Ressourceneinsatz hat sich seit 2012 stark verändert, während 2012 erst 30% ein gesonderte Social-Media-Budget auswiesen, besteht ein solches 2013 bei 46% der Unternehmen. Der durchschnittliche Gesamtaufwand liegt bei 64 Stellenprozent; KMU wenden ca. 40 Stellenprozent auf, Grossunternehmen ca. 120 Stellenprozent. Der Hauptaufwand wird im Erstellen und Verwalten von Inhalten gesehen (41%). An zweiter Stelle wurde der Dialogaufbau und die Kontaktpflege genannt (27%). 52% der Unternehmen setzen auf Outsourcing, bevorzugt werden Social-Media Dienstleister (15%) und Web-Agenturen (17%). Am häufigsten ausgelagert wird die Programmierung/Technik (56%) sowie die Strategie- und Konzeptentwicklung (29%). 





Monitoring-Tools sind bei 62% der Organisationen im Einsatz. Unter den börsenkotierten Unternehmen verwenden rund 50% bezahlte Systeme, kleinere Unternehmen setzen erst zu 16% auf bezahlte Tools. Grund hierfür scheint wohl eine allgemeine Skepsis gegenüber Bezahlprogramme solange kostenlose Alternativen verfügbar sind. Falls Sie dennoch an einem Social Media Marketing Toolkit interessiert sind, dann sind Sie bei Racerfish goldrichtig. Racerfish hat mit RFSHARK ein effizientes Social Media Tool geschaffen. Während 30 Tagen können Sie RFSHARK kostenlos testen und sich somit davon überzeugen, dass Ihnen dieses Tool den Umgang mit Social Media erleichtert und Sie erst noch wertvolle Zeit sparen können.

Sie wollen wissen, wie Sie eine Digital-Marketing Agentur bei Ihren Social Media- Aktivitäten unterstützen kann? Dann zögern Sie nicht und wenden Sie sich mit Ihren Fragen an unseren Yourlift-Experten von Racerfish, Stefan Tobler.

Obwohl bislang für rund die Hälfte der Unternehmen der Aufwand den Nutzen überragt, sieht die Mehrheit (60%) die Bedeutung von Social Media für das Image und den Absatz weiterhin im Wachstum. Auch für den Aufbau einer bereichsübergreifenden Strategie (56%) und die Integration (55%) in bestehende Funktionen werden die Zukunftschancen als hoch eingeschätzt. 

Mittwoch, 14. Mai 2014

Warum lohnt es sich selbstständig zu werden?

Jede Entscheidung, die wir in unserem Leben treffen, hat ihre Vor- und Nachteile. Sich selbstständig machen ist dabei keine Ausnahme. Dennoch gibt es einige überzeugende Punkte, die für ein eigenes Unternehmertum sprechen:

Flexibilität
Flexible Arbeitszeiten sind garantiert, wenn Sie Ihr eigener Chef sind: Sie bestimmen selbst, wann Sie was machen und wie Ihr Tagesprogramm aussieht.

Einfluss
Sie beeinflussen in welche Richtung Ihr Unternehmen gelenkt wird.

Stolz
Ein eigenes Unternehmen aufbauen sorgt für grösseren Stolz auf die gebrachte Leistung. Dies ist auch ein wichtiger Motivationsfaktor für die weitere Arbeit.

Spannung
Kein Tag gleicht dem anderen und es gibt ständig etwas zu tun: Als Unternehmer werden Sie sich garantiert nicht langweilen. Tagtäglich stehen Sie neuen Herausforderungen gegenüber und geniessen die Befriedigung, nachdem Sie eine Aufgabe nach der anderen abhaken können.

Freiheit
Als Unternehmer unterstehen Sie einem Minimum an Gesetzen. In Ihrer Firma bestimmen Sie selbst die Regeln.

Innovation
Als Unternehmer liegt Ihre Herausforderung darin, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung ständig weiterzuentwickeln, damit es sich von der Masse abhebt. Dieser Innovationsreiz übt eine starke Motivation aus, um an der Arbeit dranzubleiben und sich gegen die Konkurrenz zu behaupten.




Leider ist Unternehmertum aber nicht nur mit Vorteilen verbunden. Einige Nachteile, die alle Selbtständigen kennen, sind folgende:

Kein regelmässiger Lohn
Ein eigenes Unternehmen aufzubauen bedeutet auch, dass man nicht mehr die Sicherheit eines regelmässigen Einkommens geniesst. Einige Gründer arbeiten sogar während den ersten Monaten oder Jahren Ihres Startups ohne richtigen Lohn.

Schwierige Anfangsphase
Während den ersten Jahren eines Startups wird es für den Gründer vermutlich kaum medizinische Vorteile oder Urlaub geben. Die Buchhaltung, Korrespondenz oder Reinigung der Büroräume erledigt sich nämlich nicht von alleine.

Verantwortung
Als Chef tragen Sie die Verantwortung für alle Entscheidungen innerhalb des Unternehmens. Das kann einerseits ein Vorteil sein, andererseits aber auch viel Stress und Belastung bedeuten.

Schwierigkeiten mit dem Personal
Mitarbeiter anzustellen oder ihnen zu kündigen ist nie eine einfache Entscheidung. Eine weitere Herausforderung besteht, wenn man unerfahrenes Personal eingestellt hat und dieses dann intensiv unterstützen und im Auge behalten muss.

Wenn Sie nach dem Lesen dieser Auflistung das Gefühl haben, dass die Vorteile die Nachteile deutlich überwiegen, dann sind Sie der geborene Unternehmer. Sollten Sie demnächst Ihr eigenes Startup gründen und kompetente Beratung wünschen, dann wenden Sie sich unverbindlich an Yourlift. Unsere Experten unterstützen Sie gerne im Bereich Recht, Treuhand, Web & Digital Marketing, Event Management und Personalberatung.

Freitag, 2. Mai 2014

5 Tipps wie Sie Arbeitsunterbrüche verhindern können

Fragen Sie einen Unternehmer von welchen Dingen er mehr gebrauchen könnte. Er wird Ihnen sicherlich die Antwort “Zeit” geben. Unternehmer brauchen fast immer mehr Zeit – sei es um Offerten zu schreiben, eine Strategie auszuarbeiten, wichtige Dokumente zu lesen oder einfach nur um nachzudenken und brainstormen.

Viele Entscheidungen werden unter Stress getroffen. Es wird empfohlen sich mehr Zeit zu nehmen, die Entscheidungen besser zu durchdenken, sodass im Nachhinein nichts bereut wird.




Yourlift hat fünf Tipps für Sie, wie Sie Unterbrüche während der Arbeit verhindern können:

1.    Eine ruhige Ecke suchen

Das Risiko, von Ihrer Arbeit unterbrochen zu werden, ist gross. Vor allem wenn Sie in Ihrem Büro sind. Immer wieder werden Sie von Mitarbeitern angesprochen, Kunden rufen an, Besuch kommt vorbei etc. Um in Ruhe etwas durchzulesen oder eine Offerte zu schreiben, suchen Sie sich besser eine ruhige Ecke wo Sie mehr oder weniger ungestört bleiben. Dafür eignet sich zum Beispiel ein Café (solange es nicht zu Ihrem Stammcafé wird, denn dann riskieren Sie wieder mehr Unterbrüche). Finden Sie einen Ort, an dem Sie sich wohl fühlen und wo Sie für einige Stunden ungestört Ihre Arbeit erledigen können.

2.    Arbeitszeiten verschieben

Verschieben Sie wenn möglich Ihre Arbeitszeiten, sodass Sie früher als die anderen im Büro sind oder später am Abend gehen. Auf diese Weise können Sie von den ruhigeren Zeiten profitieren, wenn weniger Mitarbeiter im Büro sind. Diese Zeiten können Sie für wichtige Kopfarbeit aufwenden, für die Sie die meiste Ruhe brauchen.

3.    Konferenzraum mieten

Falls die Möglichkeit nicht besteht Ihre Arbeitszeiten zu verschieben oder in eine ruhige Ecke auszuweichen, gibt es immer noch den anderen Ausweg einen Konferenzraum zu mieten. Hier werden Sie mit Sicherheit nicht gestört und können Ihre Dokumente lesen oder das Whiteboard für Brainstorming benutzen.

4.    Handy ausschalten

Um ungestört arbeiten zu können, sollten Sie alle elektronischen Geräte für eine gewisse Zeit abschalten. Wenn Sie keine Anrufe, SMS und Emails mehr empfangen, werden Sie sich besser auf Ihre Arbeit und Ihre Gedankengänge konzentrieren können. Auch wenn Sie mit Ihrem Laptop arbeiten lohnt es sich, sich kurz aus Ihren Email- und Social Media-Konten auszuloggen um garantiert nicht abgelenkt zu werden.

5.    Reisen

Nutzen Sie die ungestörte Zeit während Geschäftsreisen um wichtige Arbeit zu erledigen. Sie können zum Beispiel die Zeit während Abflug und Landung (und eventuell auch während allfälligen Verspätungen) dazu gebrauchen, um Dokumente durchzulesen.
Einen grossen Teil der Arbeit lässt sich am besten alleine und in Ruhe erledigen. Nehmen Sie sich diese Zeit und wenden Sie unsere Tipps an um während der Arbeit seltener gestört zu werden. Sollten Sie weitere Fragen zum Arbeitsalltag haben, beraten wir Sie bei Yourlift gerne. Unsere Experten aus den Bereichen Recht, Treuhand, Web & Digital Marketing, People- und Eventmanagement sowie Personalmanagement bieten Hilfe und Unterstützung an.

Montag, 6. Januar 2014

Sollte ein Startup in Social Media investieren?

Viele Startups sind während der Anfangszeit ausgelastet und haben keine Zeit, sich um einen Social Media Auftritt zu kümmern. Andere haben zwar Konten bei Facebook, LinkedIn und Twitter eingerichtet, wissen aber nicht was sie damit anfangen sollen. Und wieder andere finden die sozialen Netzwerke unnötig. Welchen Nutzen bietet Social Media überhaupt? Und lohnt es sich als Startup, darin zu investieren?

Social Media kann ein entscheidender Faktor der Marketing-Strategie sein. Im Unterschied zu Werbekampagnen ist es kostengünstig, verlangt aber ebenfalls eine genaue Planung. Mittlerweile existieren so viele Social Media Plattformen, dass kaum ein Unternehmen auf allen aktiv sein kann. Am besten konzentriert man sich in der Anfangsphase auf zwei oder drei Netzwerke, um nicht den Überblick zu verlieren.

Wenn ein Unternehmen auf Facebook oder Twitter aktiv ist, werden die Meldungen von den Nutzern nicht gleich als Werbung verstanden. Sie lesen sie aufmerksamer durch und kehren, falls sie sich angesprochen fühlen, wieder auf die Seite zurück. Wenn Ihr Unternehmen regelmässig interessanten und unterhaltsamen Content veröffentlicht und auf die Nutzer eingeht, wird seine Beliebtheit stetig zunehmen. Dabei muss es auch wissen, wie es mit allfälligen negativen Reaktionen umgeht: Sollte ein Kunde Kritik auf Ihrer Seite veröffentlichen, empfiehlt es sich möglichst schnell und freundlich darauf zu antworten, eventuell mit einer öffentlichen Entschuldigung oder Richtigstellung. Um Krisen vorzubeugen sollten Sie den Ruf Ihres Unternehmens im Internet regelmässig verfolgen.

Wenn Ihr Unternehmen Social Media nutzt kann es auf allen Plattformen für Gesprächsstoff sorgen und Kunden anwerben. Die Bekanntheit steigt dadurch ohne zusätzliche Kosten an. Dennoch sollte nicht planlos gepostet und getweeted, sondern gezielte Informationen, Kampagnen und Wettbewerbe veröffentlicht werden. Dies kann durchaus Kosten verursachen, als positiver Effekt steigt jedoch die Kundenbindung. Und für Unternehmen mit grösserem Budget bietet sich Werbeschaltung auf Facebook an, die noch mehr Nutzer auf Ihre Seite locken. Die Möglichkeiten für Marketing über Social Media sind beinahe unerschöpflich und es macht Spass, mit seinen Kunden persönlich in Kontakt zu treten.

Wenn Sie mehr Informationen über die vielfältigen Möglichkeiten im Web wünschen, beratet Stefan Tobler von Racerfish Sie gerne. Die Agentur hat langjährige Erfahrung in allen Bereichen des Digital Marketing: Ob Erstellung von Websites und Apps, Graphic Design, Social Media, Film oder Fotografie – Racerfish hilft Ihnen gerne weiter.




Hier noch einen kleinen Überblick über die beliebtesten sozialen Netzwerke:

  • Obwohl Facebook ein abgeschlossenes Netzwerk ist und sich daher nicht unbedingt für SEO eignet, verfügt es über eine riesige Mitgliederzahl und diversen Content – Fotos, Videos, Links und mehr lassen sich problemlos auf einer Seite veröffentlichen. Ausserdem bietet es die besten Voraussetzungen für Interaktion mit Kunden: Durch private Nachrichten oder öffentliche Kommentare können die Kunden mit der Firma in Kontakt treten. Ausserdem gibt Facebook einen guten Überblick ab, was Kunden “gefällt”.
  • Twitter ist eine Plattform, auf der man kurze Texte von nur 140 Zeichen veröffentlichen kann, nach Belieben mit Links oder Foto. Twitter eignet sich gut für Firmen, die regelmässig Updates haben, oder um auf sehr aktuelle Ereignisse aufmerksam zu machen. Der Aufwand für Tweets ist klein, die Reichweite dafür riesig.
  • Google+ ist die soziale Plattform von Google. Ähnlich wie bei Facebook kann man verschiedene Arten von Content veröffentlichen, im Unterschied dazu werden diese aber in der Suchmaschine gefunden. Dies ist ein sehr wichtiger Aspekt für Unternehmen, die mehr Bekanntheit anstreben.
  • Falls ihr Unternehmen ein Produkt anbietet, wird es vielleicht kurze Demofilme oder Testimonials dafür erstellen. Um diese auch im Internet zu verbreiten lohnt sich ein Konto bei Youtube oder Vimeo.
  • LinkedIn und Xing sind weitere Netzwerke, die sich vor allem für den B2B-Bereich eignen. Hier wird hauptsächlich nach neuen Mitarbeitern und Arbeitgebern gesucht oder geschäftliche Kontakte geknüpft.
  • Pinterest und Instagram sind ebenfalls sehr beliebte, jedoch stark visuell ausgerichtete Plattformen. Content auf Pinterest spricht zum grössten Teil ein weibliches Publikum an und setzt auf hochwertige Fotografien und Bilder. Auf Instagram können Nutzer Fotos von ihrem Handy hochladen, der Content besteht daher meist aus Momentaufnahmen.
  • Besitzt Ihr Unternehmen einen Standort, der öffentlich betreten werden kann, lohnt sich eventuell ein Konto bei Foursquare. Nutzer können dabei virtuell in Ihr Unternehmen “einchecken” und bei mehreren Besuchen Abzeichen erwerben. Lohnt sich vor allem bei Cafés, Restaurants, Hotels und Shops. 

Montag, 25. November 2013

Warum ist Web & Digital Marketing für mein Unternehmen wichtig?

Das Ziel von Web & Digital Marketing ist es, den Kontakt zu Konsumenten und Geschäftspartnern über elektronische Geräte aufzubauen, zum Beispiel über Computer, Tablets, Smartphones und Spielekonsolen. Dabei wird eine Marke oder ein Unternehmen im Internet möglichst vorteilhaft positioniert um mehr Bekanntheit und Umsatz zu erreichen. Durch Digital Marketing kann auf kosteneffiziente und persönliche Art Werbung gemacht werden, beispielsweise über Suchmaschinen, Email oder auf Social Media-Kanälen wie Facebook, LinkedIn, Twitter etc.  

Zu den wichtigsten Aspekten des Digital Marketing gehört die Erstellung einer attraktiven Unternehmenswebsite. Anhand eines passenden CMS und einer benutzerfreundlichen Navigation können Informationen und Inhalte ansprechend präsentiert werden. Dabei spielt auch die grafische Umsetzung sowie die Aufwertung durch Film und Fotografie eine wichtige Rolle.

Nebst der eigenen Website werden auch soziale Plattformen immer wichtiger für ein Unternehmen. Allen voran Facebook und Twitter – diese Kanäle werden von den meisten Firmen genutzt, um mit Kunden zu interagieren und unterhaltsame Neuigkeiten mitzuteilen. Soziale Netzwerke geben einer Firma die Möglichkeit, die Menschen hinter dem Produkt vorzustellen und persönlicher aufzutreten. Viele Kunden wünschen sich heute diese Nähe.

Soziale Medien bewähren sich aber nicht nur in Hinsicht auf Kundeninteraktion, sondern bieten auch eine geeignete Plattform für Werbung. Häufig genutzt werden die Angebote von Facebook und Google, mit denen sich eine Werbekampagne für ein beliebiges Budget starten lässt. Google bietet ausserdem vielfältige Möglichkeiten, um die Rangordnung der eigenen Website in den Suchmaschinen zu verbessern. Durch optimierte Keywords und eine aussagekräftige Beschreibung der Seite wird diese schneller im Internet auffindbar und erreicht dadurch mehr Nutzer.

Web & Digital Marketing ist heutzutage für die meisten Unternehmen unverzichtbar. Aus Zeitgründen werden aber oft externe Spezialisten für den virtuellen Auftritt eines Unternehmens herangezogen, damit sich dieses ausschliesslich auf seine Kerntätigkeiten konzentrieren kann. Haben Sie Fragen zu Digital Marketing? Wir helfen Ihnen gerne